The-pimps.de
Genre: Action
Betreiber: Bigpoint GmbH
Geschätzte Userzahl: ~ 2.000.000
Homepage: www.the-pimps.de
Drogenschmuggel, Zuhälterei und Bandenkriege sind die 3 Hauptaspekte in The-Pimps. Zu Beginn des Spiels hat der User die Möglichkeit sein Kontostand mit Quests beziehungsweise den so genannten Challenges auf zu werten. Für ein regelmäßiges Einkommen sorgen die Hooker (Prostituierten) und die Pusher (Drogenhändler), sowie die Clubs (Discos) die man eröffnen kann. Der Drogenhandel im Spiel ist risikolos, anders als im vergleichbaren Browsergame “The-Mafia” gibt es keine Razzia. Die Drogen werden direkt beim Columbianer bestellt, kommen sicher an und werden von den Pushern auf den Markt gebracht. Um das Geschäft mit den Hookern und den Clubs aufrecht zu erhalten ist der User gezwungen sowohl seine Hooker als auch seine Tracks (Musik die im Club gespielt wird) zu “pimpen”, was soviel bedeutet wie auffrischen. Wann hierfür der richtige Zeitpunkt ist erfährt der User über eine Verfassungs- / Popularitätsanzeige. Um seine Macht im Spiel, die durch so genannte “Pimppunkte” definiert wird, auszubauen muss der User sich Homies kaufen. Diese Homies bilden eine Art Armee die den User beziehungsweise seine Distrikte verteidigen oder neue für ihn erobern. Je mehr Distrikte, je mehr Hooker, je mehr Pusher, desto mehr Geld, desto mehr Pimppoints. Wer die meisten Pimppoints besitzt steht in der Rangliste ganz oben. Des weiteren kann der User seine Macht durch die Organisation in Clans mit anderen Usern vergrößern, auch für die Clans gibt es eine eigene Rangliste. Doch die Organisation in Clans ist nicht das einzige Feature in The-Pimps, so kann man beispielsweise seinen Drogenbestand durch Weedfarms (Cannabis-Anbau-Anlagen) aufwerten, oder Pures Kokain beim Columbianer kaufen um es in so genannten Crackhouses zu Crack verarbeiten zu lassen. Bei diesen ganzen Mengen versteht es sich von selbst, dass der User natürlich auch sein Lager ausbauen muss um Platz für all die Drogen zu schaffen. Doch zurück zu den Features, wie bereits erwähnt geht es im Browsergame The-Pimps um Pimppunkte und eben diese kann der User noch über einen dritten Weg erlangen und zwar mit der optischen Aufwertung seines OG’s (Original Gangsters). So kann man seinem Ebenbild unter der Rubrik “Marktplatz” ein Ride (Auto) sowie Rims (Felgen), Waffen und Kleidung kaufen. Allerdings führt für die volle Ausstattung kein Weg daran vorbei so genannte “Credits” zu kaufen. Diese Credits sind kostenpflichtig und können via Überweisung, Lastschrift, Kreditkarte oder SMS bezahlt werden. Neben dem Kauf von Credits stehen für extra Features auch Premiumaccounts zur Verfügung, unterschieden wird zwischen dem Premium-Silber-Paket(30,00 €/6 Monate) und dem Premium-Gold-Paket 50,00 €/1 Jahr). Zu Letzt erwähnenswert wäre der Kauf von so genannten Music-Coins (200stk./1,99€ oder 1.100stk./10,00€) mit denen der User unter der Rubrik “Musik -> Boombox” die neusten Hits der West Coast Customs Music downloaden kann (200 Music-Coins/Song).
Fazit: “The-Pimps” ist ein kurzweiliges und umfangreiches Browsergame der Bigpoint GmbH mit jeder Menge Features die so manche Herzen höher schlagen lassen.
PS: Um es nochmal gesagt zu haben, das Browsergame The-Pimps ist vollkommen kostenlos,
kostenpflichtig sind lediglich die genannten Features die keine Notwendigkeit
im Spiel darstellen.
was ich aktuell cool finde in the-pimps, is die adventskalender aktion
heut hab ich zb 20.000 Dollar und 360 Credits bekomm. auch an haloween war ne coole aktion aber diese features betreffen ja nicht nur the-pimps sondern alle bigpoint browsergames.
[...] Browsergame The-Pimps hat die Marke von sage und schreibe “Zweimillionen” Usern weltweit erreicht. [...]
[...] von Bigpoint fette Beute aus dem Adventskalender abgreifen. So kann man beispielsweise in The-Pimps und The-Mafia täglich Gangster, Moneten sowie wertvolle Credits abgreifen. Also vergesst nicht [...]