OGame – Redesign Open-Beta
07. Dezember 2008Am 04.12 startete in England und Deutschland die offene Betaversion des neuen Designs vom Weltraum Browsergame OGame. Diese Open-Beta dient nicht nur der Gewöhnung der User an das neue Design, die Entwickler zielen dabei vielmehr auf das ausmerzen diverser Bugs ab. Den Usern wird nahe gelegt über ein InGame Ticketsystem an der Entwicklung des Designs teilzunehmen. Das Feedback der User war enorm, bereits ein Tag später machten die Entwickler ihre Fanbase auf die Redundanz der Nachrichten aufmerksam. Um 13Uhr des auf die Veröffentlichung folgenden Tages hatte das Management bereits 1800 eingehende Meldungen zu beklagen. Ein Grund hierfür war offensichtlich ein Bug der laut Aussage der Entwickler das Uni ins Ungleichgewicht gestürzt hatte.
Als Folge dessen wurde heute ein Backup inklusive Bugfix eingespielt.
Den OGame Spielern denen die neue Startseite nicht zusagt können weiterhin das MMOGAME – Portal nutzen.
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The Mafia
05. Dezember 2008the-mafia.de
Genre: Action Browsergame
Betreiber: Bigpoint GmbH
Geschätzte User zahl: ~ 3.000.000
Homepage: www.the-mafia.de
Der Kassenschlager The-Mafia aus dem Hause Bigpoint bietet euch jede menge Spaß und Features. Beweist euch im Kampf gegen andere Mafiosi und zeigt allen wem der Rang des Groß-Padrone gebührt. Nunja, für Neueinsteiger ist es allerdings schwer so schnell in der Rangordnung aufzusteigen, denn auf dem Weg zum Groß-Padrone müsst ihr zunächst sieben Ränge durchlaufen: Anfänger, Mafiosi, Don, Groß-Don, Pate, Groß-Pate und Padrone, erst dann erlangt ihr den höchsten Rang. Zu Beginn des Spiels könnt ihr euer Taschengeld am Einarmigen Banditen aufbessern, anschließend empfiehlt es sich die 24 Bonusaufträge (inkl. Storyline) wahrzunehmen, die zusätzlich euer Budget aufbessern. Doch ohne laufende Einnahmen kommt ihr nicht weit, daher müsst ihr drei Gewerbe in euren Distrikten fördern. Die Prostitution, das Glücksspiel und den illegalen Ausschank, zusätzlich könnt ihr Schutzgeld erpressen und Drogen und Alkohol schmuggeln. Doch das Schmuggelgeschäft ist kostspielig und gefährlich. Anders wie beispielsweise in The-Pimps benötigt ihr einen Fuhrpark zum schmuggeln und außerdem macht euch die Polizei gelegentlich mit Razzias einen Strich durch die Rechnung. Die Organisation in Clans gibt es in The-Mafia selbstverständlich auch, allerdings im traditionell italienischen Mafia-Stil unter dem Namen Familie. Diejenigen, die sich bereits entschieden haben bei The-Mafia mal rein zuschauen, sollten sich auf www.mafiosi.info umschauen. Bei mafiosi.info handelt es sich um ein Fanprojekt, dass den Spielern genaustens die ersten Schritte im Spiel nahe legt. Wem die Community in The-Mafia nicht zusagt kann es ja mal beim Vorgänger mafia1930.de (ca. 950.000 User) versuchen.
Fazit: The-Mafia ist ein kurzweiliges und umfangreiches Browsergame der Bigpoint GmbH mit jeder Menge
Features die so manches Gangsterherz höher schlagen lassen.
The Pimps
30. November 2008The-pimps.de
Genre: Action
Betreiber: Bigpoint GmbH
Geschätzte Userzahl: ~ 2.000.000
Homepage: www.the-pimps.de
Drogenschmuggel, Zuhälterei und Bandenkriege sind die 3 Hauptaspekte in The-Pimps. Zu Beginn des Spiels hat der User die Möglichkeit sein Kontostand mit Quests beziehungsweise den so genannten Challenges auf zu werten. Für ein regelmäßiges Einkommen sorgen die Hooker (Prostituierten) und die Pusher (Drogenhändler), sowie die Clubs (Discos) die man eröffnen kann. Der Drogenhandel im Spiel ist risikolos, anders als im vergleichbaren Browsergame “The-Mafia” gibt es keine Razzia. Die Drogen werden direkt beim Columbianer bestellt, kommen sicher an und werden von den Pushern auf den Markt gebracht. Um das Geschäft mit den Hookern und den Clubs aufrecht zu erhalten ist der User gezwungen sowohl seine Hooker als auch seine Tracks (Musik die im Club gespielt wird) zu “pimpen”, was soviel bedeutet wie auffrischen. Wann hierfür der richtige Zeitpunkt ist erfährt der User über eine Verfassungs- / Popularitätsanzeige. Um seine Macht im Spiel, die durch so genannte “Pimppunkte” definiert wird, auszubauen muss der User sich Homies kaufen. Diese Homies bilden eine Art Armee die den User beziehungsweise seine Distrikte verteidigen oder neue für ihn erobern. Je mehr Distrikte, je mehr Hooker, je mehr Pusher, desto mehr Geld, desto mehr Pimppoints. Wer die meisten Pimppoints besitzt steht in der Rangliste ganz oben. Des weiteren kann der User seine Macht durch die Organisation in Clans mit anderen Usern vergrößern, auch für die Clans gibt es eine eigene Rangliste. Doch die Organisation in Clans ist nicht das einzige Feature in The-Pimps, so kann man beispielsweise seinen Drogenbestand durch Weedfarms (Cannabis-Anbau-Anlagen) aufwerten, oder Pures Kokain beim Columbianer kaufen um es in so genannten Crackhouses zu Crack verarbeiten zu lassen. Bei diesen ganzen Mengen versteht es sich von selbst, dass der User natürlich auch sein Lager ausbauen muss um Platz für all die Drogen zu schaffen. Doch zurück zu den Features, wie bereits erwähnt geht es im Browsergame The-Pimps um Pimppunkte und eben diese kann der User noch über einen dritten Weg erlangen und zwar mit der optischen Aufwertung seines OG’s (Original Gangsters). So kann man seinem Ebenbild unter der Rubrik “Marktplatz” ein Ride (Auto) sowie Rims (Felgen), Waffen und Kleidung kaufen. Allerdings führt für die volle Ausstattung kein Weg daran vorbei so genannte “Credits” zu kaufen. Diese Credits sind kostenpflichtig und können via Überweisung, Lastschrift, Kreditkarte oder SMS bezahlt werden. Neben dem Kauf von Credits stehen für extra Features auch Premiumaccounts zur Verfügung, unterschieden wird zwischen dem Premium-Silber-Paket(30,00 €/6 Monate) und dem Premium-Gold-Paket 50,00 €/1 Jahr). Zu Letzt erwähnenswert wäre der Kauf von so genannten Music-Coins (200stk./1,99€ oder 1.100stk./10,00€) mit denen der User unter der Rubrik “Musik -> Boombox” die neusten Hits der West Coast Customs Music downloaden kann (200 Music-Coins/Song).
Fazit: “The-Pimps” ist ein kurzweiliges und umfangreiches Browsergame der Bigpoint GmbH mit jeder Menge Features die so manche Herzen höher schlagen lassen.
PS: Um es nochmal gesagt zu haben, das Browsergame The-Pimps ist vollkommen kostenlos,
kostenpflichtig sind lediglich die genannten Features die keine Notwendigkeit
im Spiel darstellen.
Space Universe
28. November 2008Space-Universe.com
Genre: Action
Betreiber: Affili Online Gaming Limited
Geschätzte User zahl: ~ 120.000
Homepage: www.space-universe.com
Bei dem Browsergame Space-Universe handelt es sich um ein Actiongame, welches zwei Spielaspekte kombiniert, PvE (Quests) und PvP (Kämpfe unter den Spielern).
Zu Beginn des Spieles hat der User die Möglichkeit zwischen sieben Rassen zu wählen: Weza, Canupianer, Alamake, Menkare, Schendar, Benetnasch und Alhena. Jede dieser Rassen hat ein bestimmtes Attribut erhöht. Zu den Attributen gehören Ausdauer (erhöht die Lebenspunkte), Talent (erhöht den Grundschaden),
Intelligenz (erhöht die PSI Kraft – ein Angriff der zu beginn des Kampfes ausgeführt wird), Konzentration (erhöht die Treffsicherheit und Chance auf einen kritischen Treffer) und zu guter Letzt Wahrnehmung. Bei der Wahrnehmung handelt es sich um ein vielseitiges Attribut, im Kampf ist es ausschlaggebend dafür wer den ersten Angriff startet und bei Quests erhöht es die Chance ein sog. Technetium zu finden. Das Technetium ist eine besonders wertvolles Zahlungsmittel ins Space-Universe, es wird einerseits für den Kauf seltener Ausrüstungsteile benötigt, andererseits ermöglicht es dem Spieler Wartezeiten zu verkürzen oder über das Tageslimit an Quests hinauszuschreiten. Doch das Hauptzahlungsmittel in Space-Universe ist das Credit, hiermit lassen sich Attribute skillen (erhöhen), Ausrüstungsteile kaufen, Raumschiff-upgrades vornehmen oder man zahlt sie auf dem Depot (Bank) ein um später auf sie zuzugreifen. Credits verdient man sich durch Quests, Kämpfe gegen andere Spieler oder in der Jobbörse. Die Jobbörse ist eine nette Erfindung die das Vermögen des Spielers über Nacht erhöht, denn während der Spieler sich getrost ins Bett legen kann schuftet sein Charakter weiter um mit Credits belohnt zu werden. Der Spieler kann zwischen 1-10 Arbeitsstunden einstellen, der Stundenlohn variiert je nach Level. Ein weiteres Interessantes Feature in Space-Universe ist die Allianz. Wer einer Allianz beitritt hat vielerlei Vorteile, sie bietet nicht nur einen besonderen Schutz vor anderen Spielern durch Allianzmitglieder und eine separate Rangliste, sondern ermöglicht außerdem kleine Vorteile im Spiel wie erhöhte Rüstungswerte, weniger Ehrenverlust bei einer Niederlage, verkürzte Wartezeiten für PvP-Kämpfe und mehr Erfahrung durch Quests. Des weiteren kann die eigene Allianz sich mit fremden Allianzen verbünden oder verfeinden. Zu guter Letzt wäre noch ein Feature innerhalb der Raumschiff-Sektion erwähnenswert. Und zwar handelt es sich bei dem Feature um ein mini Flashgame namens Mirrator innerhalb des Browsergames, der User kann mit einer Kopie seines Raumschiffs durchs All gleiten und gleichlevelige Mitspieler attackieren. Damit knüpft Space-Univeres an einen neuen Browsergametrend an und fliegt der Konkurrenz wahrlich davon
.
Fazit: “Space-Universe” ist ein Aktion-Browsergame bei dem Langeweile ein Fremdwort ist. Nette
Grafiken, spannende Abenteuer, ein gut besuchtes Forum mit Vorschlagssektion für die Spieler und
das wichtigste das Spiel ist vollkommen kostenlos.