Das Erfolgsrezept von Gondal
In kürzester Zeit schossen die Userzahlen des Fantasy-Browsergames Gondal unter der Leitung des neuen Besitzers Valentin Fritzmann – inQnet GmbH in die Höhe. Der Inhaberwechsel brachte neue Frische ins Spiel, so gab es ein Gewinnspiel, eine neue Funktion namens “Taverne” und es folgte vor wenigen Wochen die Eröffnung eines neuen Servers. Der alte Server, dessen Spieler vorwiegend aus dem deutschsprachigen Raum kommen wurde kurzerhand in Ferono benannt. Bei dem neuen Server handelt es sich um den internationalen Server Thur, dessen Spieler aus zehn verschiedenen Nationen kommen. Diese Expansion ist offensichtlich auch der Grund des phänomenalen Spielerzuwachses von rund 300.000 User auf mittlerweile knapp 970.000 User. Damit hat sich die Userzahl des Browsergames in weniger als zwei Monaten verdreifacht! Doch es gab auch eine Kehrseite der Medaille, so kam es in den letzten Wochen vermehrt zu starken Serverproblemen, die sich mittlerweile jedoch gelegt haben.
Die Server sind schon wieder down.
Absolute Kinderkacke das Game.
Der Betreiber stellt die Ungedult der “Spieler” auf die Probe, bzw wer nicht warten will muss zahlen.
Ausser dummen Rumgeklicke und Zählen hat man nichts zu tun. Nichts, auf das man direkten einfluss nehmen kann.
ABER: das Konzept zum Geldabschöpfen ist genial.
Hätte nicht gedacht, dass es so viele Deppen gibt.
Meine Hochachtung an den Betreiber.
Ich muss mir mein Geld noch an der Börse verdienen.
Achso. Ich spiele Warrock – leider auch viele Teeniedeppen dabei, aber das Game ist mit etwas mehr Action.